Mica Wildenhayn (5c) ist stolzer Preisträger bei der Landesrunde Mathematikolympiade

Er hätte eigentlich auch zu Hause schreiben können, ist aber an diesem Tag extra zur Schule gekommen. Mica hat sich durch seine tolle Leistung bei der Schulrunde im November für die Landesrunde der niedersächsischen Mathematikolympiade qualifiziert. Am letzten Donnerstag im Februar hat er ganz allein in einem Extraraum in der Schule die Herausforderung angenommen und bereits eine Stunde vor Ende der Bearbeitungszeit abgegeben. Das Ergebnis: 37 von 40 möglichen Punkten, das bedeutet einen zweiten Preis. Die Medaille liegt wegen der Pandemie leider noch im Mathematik-Institut in Göttingen.

Herzlichen Glückwunsch!

Hier noch der Link zur offiziellen Seite: Mathematik-Olympiade in Nds.: MO-Ni (mo-ni.de)

 

Mica Widenhayn ist Preisträger bei der Mathematikolympiade

Daniel Andrecht (Jg. 13) beim Projekt „Jugend und Wirtschaft“ erfolgreich

Wer hat den Fliegenfänger erfunden? Diese Frage beantwortet Daniel Andrecht in seinem Artikel, der in der F.A.Z. veröffentlicht worden ist. Er erklärt uns darin nicht nur die Geschichte des Unternehmens, sondern führt auch aus, an welchen Produkten das Unternehmen heute forscht.

Nachgelesen werden kann der Artikel auf folgender Seite:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/aeroxon-stellt-fliegenfaenger-und-mottenfallen-her-17107384.html

„Hinter dem Horizont-Grenzen im Kopf?“

Bericht über ein tolles Projekt in Kooperation mit dem Grenzlandmuseum und dem Jungen Theater Göttingen

Zum Start des neuen Schuljahres bekam der neue Darstellendes Spiel-Kurs von Frau Fromm des 11. Jahrgangs die Gelegenheit, mit dem Jungen Theater (JT) kooperativ ein Projekt zur 30- jährigen Wiedervereinigung für das Grenzlandmuseum zu erarbeiten.

Mit 22 Schülerinnen und Schülern starteten wir am 04.09.2020 mit zwei intensiven Tagen. Wir sammelten durch Johanne Bellersen und Christian Vilmar vom JT unsere ersten Erfahrungen im Darstellenden Spiel und erhielten somit Unterstützung von zwei Profis. Zudem beschäftigten wir uns unterstützt von Patrick Hoffmann vor Ort mit der Thematik “Grenze zwischen Ost und West“. In acht Kleingruppen entwickelten wir im Verlauf des Projektes – zu je einer Station im Grenzlandmuseum – kurze Videos, die später an den jeweiligen Spielorten über QR-Codes zu sehen sein werden.

Unsere Drehkonzepte erarbeiteten und führten wir in den darauffolgenden DS-Unterrichtsstunden und an weiteren Nachmittagen aus. In Anbetracht der momentanen Situation konnte unser Dreh nicht wie gewohnt abgeschlossen werden. Die Fertigstellung des Drehs wie auch der geplante Festakt mit Premiere der Videos anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Grenzlandmuseums musste leider verschoben werden. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben – wir freuen uns auf das Frühjahr, wo dann der Festakt nachgeholt wird und wir unsere Premiere feiern können.

Sophie Schulze, Klasse 11a.

Ida Obermann schreibt in der F.A.Z.

Mit Ida Obermann aus dem Jahrgang 13 konnte eine weitere Schülerin des Eichsfeld-Gymnasiums einen Artikel im Rahmen des Projekts „Jugend und Wirtschaft“ in der FAZ veröffentlichen. Nachdem bereits Liam Kohlrautz und Daniel Andrecht erfolgreich gewesen waren sowie Noah Akuscheska mit einem Einzelpreis ausgezeichnet worden war, hat nun Idas Artikel über ein Saatgutkonfettihersteller die Redakteure überzeugt.

Der Artikel kann unter folgenden Adressen gelesen werden: 

https://www.jugendundwirtschaft.de/artikel/sie-saen-nicht-und-ernten-doch/

https://www.fazschule.net/project/jugend-und-wirtschaft-2020/3457

30 Jahre Deutsche Einheit – Projekt der Deutschen Gesellschaft mit dem Gymnasium in Dingelstädt und dem EGD

30 Jahre Deutsche Einheit – Ein Online Projekt mit der Deutschen Gesellschaft

Vor genau zwanzig Jahren haben mehrere Gymnasien in der Region Eichsfeld gemeinsam eine CD-ROM erstellt, die „10 Jahre Deutsche Einheit“ hieß und in hoher Auflage produziert wurde.  Darin wurden viele Details zum Thema Mauerbau, Entwicklung der Grenze und Mauerfall zusammengetragen. Aber auch besonders die Deutsche Einheit berührte die vielen Schülerinnen und Schüler, hatten sie doch den Mauerfall und die Deutsche Einheit selbst hautnah als junge Schüler am ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen hüben wie drüben mit allen Höhen und Tiefen miterlebt, denn besonders in der katholischen Enklave Eichsfeld in Nord-Thüringen und Süd-Niedersachsen hatte die Grenze ziemlich geschmerzt, war doch eine historisch gewachsene Landschaft zerschnitten worden. Heute ist die CD-ROM so gut wie nicht mehr abspielbar. Kaum noch einer hat ein CD-Laufwerk im Rechner. Der Autor zumindest nicht, nur noch zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse.

Zwanzig Jahre später lässt das Thema die Schulen in der Region Eichsfeld aber trotzdem nicht los, denn mittlerweile sind es die Kinder der Generation Einheit, die die Schulbank drücken und die Zeit vor 30 Jahren nur aus dem Geschichtsbuch und aus den lebendigen Erzählungen der Eltern und Großeltern kennen. Die Grenze wird teilweise immer noch als Wunde empfunden, wenn auch die Grenzen eher im Kopf stattfinden.

2020 hat sich Einiges geändert. Die Zeit von vor 20 oder 30 Jahren ist kaum mit der heutigen Zeit im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen zu vergleichen. Das betrifft auch die Schulen. Mittlerweile hat man auch im Eichsfeld digital mächtig aufgeholt. Unterricht findet über Zoom oder Teams statt, man verwendet Padlets, schneidet Podcasts oder schreibt Blogs zu verschiedenen Unterrichtsthemen.

Das Projekt zu „30 Jahre Deutsche Einheit“ mit der Deutschen Gesellschaft in Berlin unter der Leitung von Sebastian Rösner und dem Gymnasium Dingelstädt mit Lehrerin Franziska Herz ist u.a. coronabedingt ein rein virtuelles und digitales Projekt ohne direkten Kontakt, was die pädagogsche Arbeit nicht immer einfach macht. Hier kann man sozusagen live erleben, wie man heute Projekte zu 100 Prozent in ein digitales Format verschiebt. Dabei verschwimmen die sonst so klaren Rollenverteilungen. Wer ist dabei Lehrer oder Schüler, wer gibt vor, was geht, wer entwickelt, wer konsumiert oder lernt? Welche Formate sind gangbar und gut nutzbar, welche nicht?

Die Klasse 11a des Eichsfeld Gymnasiums in Duderstadt, die auch gleichzeitig Tablet-Klasse ist, erarbeitet zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums in Dingelstädt und externen Medienpädagogen ein digitales Produkt zum Themenbereich „30 Jahre Deutsche Einheit“. In einem Projektblog kann man die Forschritte und Ergebnisse verfolgen: https://begegnungen-deutsche-einheit.de/projektblog/  Sebastian Rösner leitet bei der Deutschen Gesellschaft e.V. den Bereich EU und Europa und koordiniert das Projekt, an dem mehrere Schulen im gesamten Bundesgebiet beteiligt sind. Siehe auch: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/ In den nächsten Wochen werden die Produkte in Gruppenarbeit von den Schülerinnen und Schülern erstellt. Dabei erkennt man, dass alt hergebrachte Projektarbeit, bspw. an einem historischen Ort, das digitale Arbeiten (noch) nicht ersetzt. Auch die nicht vorhandene gemeinsame Arbeit „face to face“ mit den Projektpartnern macht das Projekt nicht unbedingt einfacher, aber trotzdem ziemlich spannend und interessant, denn die Formate, die man vorher selbstverständlich genutzt hat, können nicht so einfach zu einhundert Prozent verwendet werden. Und auch die Corona-Zeit darf dabei nicht unterschätzt werden, denn die Schülerinnen und Schüler sind schon ein wenig gestresst, wenn man nicht genau weiß, welches Unterrichts-Szenario irgendwann ansteht. Wird es dann ein Unterricht, der nur zum Teil zu Hause stattfindet, oder geht man wieder komplett ins Home-Schooling? Der Teil-Lockdown tut ein Übriges. Liebgewonnene Routinen gibt es also nicht mehr, neue digitale Formate werden ausprobiert und evaluiert. Ein Beispiel: Wenn auch die Schülerinnen und Schüler am EGD allgemeinhin mit Microsoft-Teams kommunizieren, machen sie es in diesem Projekt eben mit Zoom oder in einem anderen Projekt mit Webex, man bleibt flexibel. An einem Tag konferiert man mit Projektpartnern zur Berufs- und Studienwahlorientierung aus Karlsruhe, am anderen eben mit Partnern aus Berlin oder Erfurt. Auch hier bleibt man flexibel.

Man sieht also, dass das Projekt „30 Jahre Deutsche Einheit“ in vielerlei Hinsicht neues Terrain betritt und auch mit einigen neuen Aspekten und Entwicklungsparametern behaftet ist. Wir sind sehr gespannt, wie sich das Projekt entwickelt!

Was macht eigentlich…

        ...unser Schulwald?

Kurz vor seinem achten Geburtstag zeigt sich unser Schulwald im Damwildgehege von Gut Herbigshagen in spätsommerlicher Farbenpracht. Viele Bäume und Sträucher tragen Früchte, z.B. Äpfel, Maronen, Hagebutten, Schlehen und, besonders auffällig,  Pfaffenhütchen in leuchtendem Pink. Einige Blätter zeigen auch schon eine herbstliche Blattfärbung.

Die im letzten Sommer von der Klasse 9c aufgestellten Insekten-Nisthilfen sind gut angenommen worden…

Trotz der letzten sehr trockenen Sommer haben die Pflanzen jetzt eine Höhe erreicht, die Besuchern das Gefühl gibt, in einer Waldlandschaft zu sein. Noch entwickeln sich die in Pflanzgruppen gesetzten Bäume zusammen, dies wird auch noch die nächsten Jahrzehnte so sein. Bei unserer Vergleichsgruppe hinter der Mensa ist dies ebenfalls zu beobachten.

Die Stiftung „Zukunft Wald“ hat einen Fotowettbewerb ausgelobt: „Kleines ganz groß“ oder „Mensch im Wald“. Bis zu den Herbstferien (verlängerte Frist) können Fotos aus den niedersächsischen Schulwäldern digital eingereicht werden. (https://www.zukunftwald.de/fotowettbewerb/)

Aufgrund von Vandalismus im Herbigshagener Damwildgehege kann man unseren Schulwald allerdings nur mit Anmeldung besuchen. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Frau Thielecke oder bei Frau Kunstmann.

Noah Akuscheska erhält Einzelpreis im Projekt „Jugend und Wirtschaft“

Am Donnerstag wurde Noah für seine Leistungen im Projekt „Jugend und Wirtschaft“ in Berlin ausgezeichnet. Bundesfinanzminister Olaf Scholz war als Ehrengast eingeladen und wurde im Anschluss an seine Rede von Noah und den beiden weiteren Einzelpreisträgern interviewt.

Noah hat im Projekt, das vom Bankenverband und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wird, drei Artikel geschrieben.

„JULIUS-CLUB“ – Die Stadtbibliothek Duderstadt zu Gast im EGD Junior

Auch die Informationen für den  JULIUS-CLUB musste in diesem Jahr aufgrund der Hygienebestimmungen anders sein.

Dankenswerterweise hat Frau Böning von der Stadtbibliothek Duderstadt an zwei Tagen alle 240 Schülerinnen und Schüler der Jgg. 5 und 6 über den JULIUS-CLUB informiert. Herzlichen Dank für diese gute Kooperation.

Der JULIUS-CLUB bietet die Möglichkeit, Bücher in der Stadtbibliothek auszuleihen und ein Diplom für die Leseleistung zu bekommen. Zusätzlich kann man an Veranstaltungen teilnehmen.

Wir wünschen viel Spaß dabei!

Julius Club Veranstaltung im EGD Junior

Frau Böning von der Stadtbüchere

11e proudly presents EGDMagazine

Nun ist sie endlich fertig, die Klassenzeitschrift der Klasse 11e in englischer Sprache! Im ersten Schulhalbjahr haben die Schülerinnen und Schüler in ihrem Englischunterricht im Rahmen einer Unterrichtseinheit Zeitungsartikel zu Themen geschrieben, die sie besonders interessierten. Daraus entstand die Idee, eine Zeitschrift im Printformat und in einer digitalen Version zu kreieren. Schnell formierte sich ein Redaktionsteam, bestehend aus Marie Luise Barke, Daniel Drechsler und Zoe Haase, das sich um alle Arbeiten rund um die Klassenzeitschrift kümmerte. Eigentlich war der Erscheinungstermin bereits im Februar geplant, doch einige Faktoren, z. B. die Frage nach Bildrechten und später die Schulschließung, brachten den Zeitplan durcheinander, so dass die finale Version erst jetzt bereitsteht. Die Verspätung hat aber auch einen Vorteil. Die Artikel zeigen eindrucksvoll, welche Themen uns vor Corona bewegt haben. Viele dieser Inhalte werden voraussichtlich auch über die Krise hinweg uns wichtig bleiben.  Ein großes Dankeschön dem Redaktionsteam für seine engagierte und kompetente Arbeit! Ebenso bedanken wir uns bei dem Eichsfelder Tageblatt und Herrn Heller für die freundliche Freigabe ihrer Bilder.

Jetzt wünschen wir allen viel Spaß beim Lesen! Have a great read!

Hier ist das Magazin in englischer Sprache einzusehen. Viel Spaß beim Lesen:

EGDMagazine 2020

Der Osterhase war da…

Trotz der Krise rund um Covid-19/Corona haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c etwas Besonderes einfallen lassen. Ein Tweet sagt mehr als 1000 Worte: